AUF DEM PRÜFSTAND

Der Bau eines Fahrzeugs, das so viele technische Maßstäbe wie der McLaren P1™ setzt, erfordert einen nie dagewesenen Test- und Validierungsprozess.


Auch wenn er nur streng limitiert produziert wurde, musste der McLaren P1™ trotzdem ein umfangreiches Testprogramm bestehen. Schließlich muss sichergestellt sein, dass das Fahrzeug sein außerordentliches Leistungsspektrum immer und zu jeder Zeit ganz im Sinne seines Fahrers entfalten kann. Modell-Prototypen und das technische Team bereisten die ganze Welt, um das Fahrzeug unter härtesten Bedingungen, wie dem heißesten und dem kältesten Klima, zu testen. Und dann natürlich die härteste Prüfung überhaupt: die Nordschleife auf dem Nürburgring. Hier war das Ziel, eine Runde unter sieben Minuten zu fahren.


 

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„Das erstaunliche ist, dass er sich auf der Straße wie ein wirklich schneller Supersportwagen anfühlt, und auf dem Kurs ein richtig guter Rennsportwagen ist. Ich glaube nicht, dass dies schon mal geschafft wurde.“
 

CHRIS GOODWIN

Chef-Testfahrer - McLaren Automotive

 


KÄLTETEST: NÖRDLICHER POLARKREIS

Während der Entwicklungsphase verbrachte der McLaren P1™ auch einige Zeit an den kältesten Orten der Erde. So bietet der nördliche Polarkreis mit Temperaturen von bis zu -40° C eine Menge Herausforderungen. Und für das Batteriemodul ist es sogar schwieriger frostige Bedingungen zu überstehen als glühende Hitz. Außerdem erwies sich die vereiste Oberfläche eines gefrorenen Sees als der perfekte Ort, die ausgeklügelten Stabilitätskontrollsysteme einem Härtetest zu unterziehen.

 


HITZE-ERPROBUNG: DEATH VALLEY

Wie der Name schon sagt – das Death Valley in Kalifornien ist kein Ort, an dem sich Leben hält. Für ein Fahrzeug wie den McLaren P1™ bietet die Kombination aus glühenden Temperaturen (über 50° C sind nicht selten) und trockener, windstiller Luft den ultimativen Test für die Kühlung und das Wärmemanagement des Motors. Für den Antrieb des McLaren P1™ gab es eine zusätzliche Herausforderung: Das Batteriemodul musste mit solchen Temperaturen fertig werden und weiterhin den Boost beisteuern.

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