AUF DEN SCHULTERN VON GIGANTEN

Der McLaren F1 definierte bei seiner Einführung im Jahr 1993 das Konzept des Supersportwagens vollkommen neu.

Sein geistiger Nachfolger, der McLaren P1™, sollte 20 Jahre später das Gleiche tun.


Selbst zwei Jahrzehnte nach seinem ersten Auftritt ist der McLaren F1 noch immer seiner Zeit voraus: Schon damals kombinierte er enorme Geschwindigkeit mit einer Alltagstauglichkeit, die kein anderer Supersportwagen vor ihm erreichte. Der McLaren P1™ ist Zentimeter für Zentimeter sein rechtmäßiger Nachfolger. Während Journalisten die Tatsache liebten, dass der McLaren F1 das weltweit schnellste Serienfahrzeug war – immerhin stellte er einen Rekord von 386,4 km/h auf – war sein größtes Verdienst seine technischen Innovationen. Beispielsweise war er als erstes Straßenfahrzeug auf einem Carbon-Monocoque aufgebaut. Eine Technologie, die McLaren erstmals in der Formel 1 anwandte und mittlerweile das Herz aller aktuellen Modelle bildet. Ebenfalls nutzte der McLaren F1 einen handgebauten, hochbelastbaren V12-Motor, hatte eine einzigartige mittige Fahrposition und ein paar ungewöhnliche Features: So endete das Streben des Designteams, das Fahrzeug so leicht wie möglich zu machen, darin, den Motorraum zur Wärmereflexion mit Goldfolie auszukleiden. Der F1 war zwar ursprünglich nicht für Rennen konzipiert, war darin aber trotzdem außerordentlich erfolgreich – und gewann im Jahr 1995 sogar das 24-Stunden-Rennen von Le Mans.


 


„Im Jahr 1981 stellte McLaren der Formel-1-Welt mit dem MP4/1 das erste Carbonchassis vor – und wir hatten das erste Straßenfahrzeug aus Carbon. Wir haben immer an vorderster Front gestanden, wenn es darum ging, die Aerodynamik zu verbessern. Und all diese Erfahrung ist in den McLaren P1™ eingeflossen. Vor zwanzig Jahren legten wir mit dem McLaren F1 die Messlatte bei der Leistung von Supersportwagen sehr hoch. Mit dem McLaren P1™ haben wir sie noch höher gelegt.“

RON DENNIS 

Chairman - McLaren Automotive


 

LEIDENSCHAFTLICHE ENTSCHLOSSENHEIT

 

Seit 1993 hat sich viel getan. Die Technologien, die dem aktuellen Team bei McLaren zur Verfügung stehen, waren zu der Zeit, als der McLaren F1 in der Entwurfsphase war, kaum umsetzbare Theorien. Einige Dinge bleiben jedoch unverändert – zum Beispiel die Leidenschaft und der Glaube, dass alles möglich ist.

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