FAHRZEUGE

Angefangenbei Bruce McLarens erstem Rennwagen, einem kleinen Austin Ulster, bis hin zu den legendären Straßenfahrzeugen und Rennboliden, die immer noch seinen Namen tragen, erzählt jeder McLaren eine einzigartige Geschichte.

DIE ANFANGSJAHRE

legacy_hero.jpg

AUSTIN ULSTER 

Erste Rennerfahrung sammelte Bruce McLaren am Steuer seines umgebauten 1929er Austin Ulster. Ursprünglich war das Fahrzeug von seinem Vater in Einzelteilen gekauft worden, um es zu restaurieren und anschließend zu verkaufen. Doch der 13-jährige Bruce überredete ihn, den Austin Ulster in einen Rennwagen zu verwandeln.

Der zukünftige Rennwagendesigner war mit Enthusiasmus an allen Schritten der Restaurierung des Ulsters dabei – eine wertvolle Erfahrung. Denn schon zwei Jahre später fuhr der erst 15-jährige Bruce in seinem rennfertigen Ulster die schnellste Zeit in der 750-Kubikklasse beim „Muriwai Beach Hill Climb“.

Bruces Austin Ulster war von Neuseeland nach England gekommen und bis 1989 in einem kleinen Museum untergebracht, wo er durch Zufall gefunden und von der McLaren-Group gekauft wurde. Bis heute ist die kleine Legende in ihrem Originalzustand und hat jetzt einen Ehrenplatz neben ihren schnelleren und berühmteren Nachfolgern auf dem Boulevard im MTC.

1960ER

GROUP 7 McLAREN M1B 1965 

Der M1B wurde von Robin Herd und Bruce McLaren designt und handgebaut und war das offizielle McLaren Teamfahrzeug für 1965. Der in einem auffälligen Rot lackierte Prototyp ganz aus Leichtmetall gab sein Debüt beim Großen Preis von Kanada. Bruce und der M1B führten 96 der 100 Runden, musste sich aber am Ende nach einem spannenden Kampf mit Jim Hall mit dem zweiten Platz begnügen.

SPECIFICATION

Type/Formula
SPORTWAGEN DER GRUPPE 7
Year of Production
1965
Designer
ROBIN HERD/BRUCE MCLAREN
Examples Built
4
Engine
OLDSMOBILE/CHEVROLET V8
Power Output
340BHP
Principal Drivers
B. McLAREN, P. HILL, C. AMON

CAN-AM McLAREN M6A 1967 

Der M6A markierte einen Wendepunkt in den Geschicken von McLaren – schließlich war er das erfolgreichste Fahrzeug von Robin Herd, das er 1967 für das Team entwarf. Mit einer Maschine, die das beste Handling ihrer Zeit hatte, half der M6A Bruce McLaren und Denny Hulme, die Can-Am-Serie 1967 mit 5 Siegen in 6 Rennen zu dominieren.

Der M6A war ebenfalls der erste McLaren, der im typischen Papaya-Orange des Teams lackiert war – später besser bekannt als „McLaren Orange“.

SPECIFICATION

Type/Formula
CAN-AM
Year of Production
1967
Designer
ROBIN HERD/GORDON COPPUCK
Examples Built
3
Engine
CHEVROLET V8
Power Output
527BHP
Principal Drivers
B. McLAREN, D. HULME, M DONOHUE, J. HANSEN

FORMULA 1™ McLAREN M7A 1968 

Der elegante M7A wurde von Robin Herd und Gordon Coppuck designt und war der erste McLaren, der vom Ford Cosworth DFV-Motor angetrieben wurde. Der beeindruckende M7A gewann den italienischen und den kanadischen Grand Prix mit Denny Hulme am Steuer und wurde Zweiter in der Konstrukteursmeisterschaft 1968. Im Großen Preis von Belgien eiferte Bruce Jack Brabham nach und wurde der zweite Mann, der jemals ein Grand Prix-Rennen in einem Wagen gewann, der seinen eigenen Namen trug.

SPECIFICATION

Type/Formula
FORMEL 1™
Year of Production
1968
Designer
ROBIN HERD/GORDON COPPUCK
Examples Built
3
Engine
FORD COSWORTH DFV
Power Output
410BHP
Principal Drivers
B. McLAREN, D. HULME

STRASSENFAHRZEUG McLAREN M6GT 1969 

Mehrere aufeinanderfolgende Cam-Am-Siege brachten Geld in das Unternehmen und Bruce – in dem stets mehr als ein Fahrer steckte – war sehr daran interessiert, seine Fähigkeiten als Innovator, Designer und Entrepreneur unter Beweis zu stellen. Deshalb beabsichtigte er, den ultimativen Sportwagen mit höchst möglicher Leistung zu bauen. Ein Ansatz, der Jahrzehnte später im beeindruckenden McLaren F1-Projekt endlich aufgegriffen wurde.

Als echter McLaren sollte das geplante Fahrzeug auf den neuesten Entwicklungen der Rennwagentechnologie basieren. Darüber hinaus sollte es das schnellste Straßenfahrzeug der Welt mit der schnellsten Beschleunigung werden. Das Ergebnis: Der Prototyp M6GT, den Bruce für seine Fahrt zur Arbeit und zur Teilnahme an Rennveranstaltungen nutzte. Tragischerweise starb der Traum, 250 Serienfahrzeuge pro Jahr zu fertigen, geminsam mit Bruce.

SPECIFICATION

Type/Formula
SPORTWAGEN
Year of Production
1969
Designer
BRUCE McLAREN/GORDON COPPUCK
Examples Built
1 (+ 3 VON TROJAN GEBAUT)
Engine
CHEVROLET LT1
Power Output
370BHP
Principal Drivers
B. McLAREN

1970ER

INDY CAR McLAREN M16 1971-1976 

Die radikale Keilform des M16 war zwar in der Formel 1™ bereits bekannt, sorgte aber trotzdem in Indianapolis für Erstaunen. Der Mut gab ihm Recht: Das Design von Gordon Coppuck erwies sich als ideal für die dauerhafte Belastung, die für Indy-Rennen charakteristisch ist.

Das M16-Konzept sollte sich in verschiedenen Varianten im Motorsport als eines der erfolgreichsten in der langen Geschichte der Indianapolis 500 erweisen. Mit dem M16 wurden 11 Rennen mit 3 Siegen, 4 zweiten und 2 dritten Plätzen bestritten. Damit war für ein damals noch sehr kleines Team der Grundstein für ein erstaunlich erfolgreiches Abenteuer gelegt.

SPECIFICATION

Type/Formula
INDYCAR
Year of Production
1971-76
Designer
GORDON COPPUCK/JOHN BARNARD
Examples Built
15
Engine
OFFENHAUSER 4-CYLINDER TURBO
Power Output
700 – 780BHP
Principal Drivers
D HULME, P REVSON, M DONOHUE, J RUTHERFORD

1980ER

FORMEL 1™ MCLAREN MP4/1 1981 

Als das wohl bedeutendste Fahrzeug in der langen Geschichte von McLaren ist der von John Barnard designte MP4/1, das erste Formel 1™-Fahrzeug aus Carbon-Verbundstoff, bekannt. Die leichte, aber dennoch feste und steife Carbon-Konstruktion ist im Hinblick auf die Sicherheit der Fahrer mit Abstand die größte Innivation in der Geschichte des Rennsport.

Zahlreiche Platzierungen unter den ersten zehn zu Beginn der Saison waren vielversprechend. Bis zum Großen Preis von Spanien hatte der Fahrer John Watson seine Form gefunden: Einem dritten Platz in Spanien und einem zweiten Platz in Frankreich folgte der Sieg beim Großen Preis von Großbritannien. Es war McLarens erster Sieg seit 4 Jahren und der erste Sieg überhaupt für einen Rennwagen aus Carbon-Verbundstoff.

Als Watson mit dem MP4/1 bei 225 km/h in Monza verunglückte, wurde die Kontroverse um die Sicherheit von Carbon endgültig beigelegt. Das Fahrzeug brach zwar in zwei Teile. Der Motor und das Getriebe wurden abgerissen, aber die Carbon-Monocoque-Struktur blieb unversehrt – und John Watson unverletzt.

SPECIFICATION

Type/Formula
FORMEL 1™
Year of Production
1981
Designer
JOHN BARNARD
Examples Built
4
Engine
FORD COSWORTH DFV
Power Output
470BHP
Principal Drivers
J WATSON, A DE CESARIS

FORMEL 1™ McLAREN MP4/4 1988 

Nach fünf Testrunden im neuen MP4/4 sagte Alain Prost seinem Teamchef Ron Dennis, dass das Fahrzeug die Weltmeisterschaft gewinnen würde. Und tatsächlich: Der MP4/4 gewann 15 von 16 Rennen. Davon gewann Senna 8 Rennen, was ihm den Weltmeistertitel brachte. Darüber hinaus fuhren Senna und Prost sage und schreibe 10 Mal auf den ersten und zweiten Platz – ein Rekord, der wahrscheinlich ewig Bestand haben wird.

In der Konstrukteursmeisterschaft sammelte McLaren phänomenale 199 Punkte. Das war fast das Dreifache an Punkten des Zweitplatzierten und nur zwei Punkte von der kombinierten Gesamtzahl aller anderen Teams auf dem Grid entfernt.

Laut Neil Trundle, Chefmechaniker von Mclaren, war der MP4/4 eine perfekte Einheit: Wenig Gewicht, hervorragender Abtrieb, hoch effiziente Bremsen, fantastisches Fahrwerk und ein fabelhafter Honda V6-Motor machten ihn zu McLarens bestem Fahrzeug aller Zeiten.

SPECIFICATION

Type/Formula
FORMEL 1™
Year of Production
1988
Designer
STEVE NICHOLS/GORDON MURRAY
Examples Built
6
Engine
HONDA RA168E TURBO V6
Power Output
900BHP
Principal Drivers
A SENNA, A PROST

1990er

STRASSENFAHRZEUG McLAREN F1 1993–1998 

Wunderbar anzuschauen, berauschend schnell – der Rekorde brechende McLaren F1 veränderte die Geschichte der Supersportwagen. Das technologische Meisterstück war das erste Carbon-Straßenfahrzeug der Welt, das schnellste Serienfahrzeug der Welt und ist noch heute das schnellste Straßenfahrzeug mit Saugmotor, das jemals gebaut wurde.

Chefdesigner Gordon Murray und sein handverlesenes Team diskutierten über jeden Millimeter beim Design des F1, um das weltweit aufregendste Fahrzeug zu bauen. Herauskam der legendäre F1: leicht, stark, sicher und aerodynamisch großartig. Seine Konstruktion und seine Technik waren seiner Zeit so weit voraus, dass Highlights immer noch in den heutigen McLarens zu finden sind.

SPECIFICATION

Type/Formula
STRASSENFAHRZEUG
Year of Production
1993 - 1998
Designer
GORDON MURRAY/PETER STEVENS
Examples Built
64
Engine
BMW V12
Power Output
627BHP
Principal Drivers

RENNWAGEN McLAREN F1 GTR 1995 

McLaren wurde auf der Rennstrecke geboren und dort groß – da war es naheliegend, eine Rennversion des F1 zu konstruieren. Gegenüber dem Straßenfahrzeug wurde der F1 GRT leicht modifiziert und nahm im Juni 1995 am 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil. Hier vollbrachte er eine Meisterleistung, die kein anderer Erstling vorher geschafft hatte: McLaren gewann nicht nur, sondern dominierte die Siegertreppe mit vier der ersten fünf Plätze. In nur 24 magischen Stunden war der großartigste Supersportwagen seiner Generation zum erfolgreichsten britischen Rennwagen der Gegenwart geworden.

SPECIFICATION

Type/Formula
RENNWAGEN
Year of Production
1995 - 1998
Designer
GORDON MURRAY/PETER STEVENS
Examples Built
9
Engine
BMW V12
Power Output
600BHP
Principal Drivers

FORMEL 1™ McLAREN MP4-13 1998 

Mit dem ersten Rennen der 1998er Saison wussten die Designer Adrian Newey und Neil Oatley, dass sowohl Team als auch Fahrzeug der Konkurrenz weit überlegen war. Im Grand Prix von Melbourne überrundeten sowohl David Coulthard als auch Mika Häkkinen das Feld und Häkkinen gewann das Rennen. Vom ersten und zweiten Platz der Startaufstellung erreichten sie einen weiteren denkwürdigen ersten und zweiten Platz in Hockenheim.

Mika Häkkinen fuhr das gesamte Jahr über wahrlich meisterhaft, gewann 8 Rennen und brachte mit einem perfekten Start-Ziel-Sieg im Großen Preis von Japan in Suzuka die Fahrerweltmeisterschaft unter Dach und Fach. Mit Coulthard als Drittem in der Rangliste gewann das Team auch den Konstrukteurstitel – zum ersten Mal seit 1991.

SPECIFICATION

Type/Formula
FORMEL 1™
Year of Production
1998
Designer
NEIL OATLEY/ADRIAN NEWEY
Examples Built
7
Engine
MERCEDES-BENZ FO 110G V10
Power Output
760BHP
Principal Drivers
M HAKKINEN, D COULTHARD

2000er

FORMEL 1™ McLAREN MP4-23 2008 

Im Mai 2007 begannen die Arbeiten am MP4-23, einer Weiterentwicklung des MP4-22. Dazu gehörten unter anderem mehr als 3.000 Stunden im Windkanal. Trotzdem wurde die aerodynamische Entwicklung während der gesamten Saison fortgesetzt und das Team führte einen innovativen, vierstöckigen Frontflügel sowie Winglets am Nasenprofil ein.

In einer der dramatischsten Zieleinfahrten der Weltmeisterschaft gewann Lewis Hamilton den Fahrertitel mit einem einzigen Punkt Vorsprung auf dem kurvenreichen Interlagos-Rundkurs und wurde damit damals der jüngste Weltmeister in der Formel 1™-Geschichte.

SPECIFICATION

Type/Formula
FORMEL 1™
Year of Production
2008
Designer
McLAREN RACING DESIGNTEAM
Examples Built
6
Engine
MERCEDES-BENZ FO 108V V8
Power Output
765BHP
Principal Drivers
L HAMILTON, H KOVALAINEN

FORMEL 1™ McLAREN MP4-24 2009 

Heiß darauf, den Weltmeisterschaftstitel 2008 zu verteidigen, benutzte McLaren für den MP4-24 das gleiche Antriebsaggregat wie beim 23er. Hinzu kamen eine Fülle neuer Technologien unter der Haube, einschließlich des technisch ausgereiften „Kinetic Energy Recovery System“ (KERS) von McLaren.

Die im Vorjahr mit Siegen verbrachte Zeit hatte die Entwicklung des MP4-24 verzögert. Zu Beginn der neuen Saison fuhr das Fahrzeug hinterher. In typischer McLaren Art konnte man das nicht auf sich sitzen lassen und forcierte die Weiterentwicklung. Verbesserungen am gesamten Fahrzeug führten zum Sieg von Lewis Hamilton in Ungarn, dem ersten Grand Prix-Sieg für ein Formel 1™-Fahrzeug mit KERS. Lewis siegte ein paar Wochen später in Singapur erneut von der Poleposition aus.

Die KERS-Technologie, die Energie während des Bremsens auffängt, speichert und bei Bedarf wieder freisetzt, erwies sich als äußerst erfolgreich. Und bedeutete eine Zusatzleistung von 80 bhp bei Bedarf und brachte etwa eine halbe Sekunde Zeitgewinn pro Runde.

SPECIFICATION

Type/Formula
FORMEL 1™
Year of Production
2009
Designer
McLAREN RACING
Examples Built
5
Engine
MERCEDES-BENZ FO 108W V8
Power Output
765BHP
Principal Drivers
L HAMILTON, H KOVALAINEN

STRASSENFAHRZEUG McLAREN MP4-12C 2009 

Der 12C ist das erste von McLaren entwickelte und gebaute Serienfahrzeug seit dem legendären F1. Als typischen McLaren machen ihn sein innovatives Design und seine aus der Formel 1™ stammenden Technologien zu einem der vielseitigsten und leistungsstärksten Supersportwagen auf der Straße.

Kultiviert in der Stadt und unübertroffen auf der Rennstrecke ist der 12C auf der superleichten Carbon-Fahrgastzelle „Carbon MonoCell“ aufgebaut und verfügt über das Brems-Lenk-System „Brake Steer“, die proaktive Fahrwerksregelung „Proactive Chassis Control“ und aktive Aerodynamik-Technologien. Er besitzt ebenfalls einen maßgeschneiderten, von McLaren konstruierten Motor und fabelhafte Dihedral-Türen.

SPECIFICATION

Type/Formula
SPORTWAGEN
Year of Production
2009 - 2014
Designer
McLaren Studio
Examples Built
.
Engine
McLAREN M838T
Power Output
625 PS (616 BHP)
Principal Drivers

FORMEL 1™ McLAREN MP4-25 2010 

Das F-Schachtsystem beim MP4-25 ist ein klassisches Beispiel dafür, wie McLaren weiter als die Bestimmungen denkt und technisch besser als die Konkurrenz sein kann. Einfach, effektiv und schnell waren die Attribute des MP4-25. Sein herausragendes Feature war ein Kanal, der von der Front bis zum Heck des Fahrzeugs verlief. Dazu gab es einen Luftschlitz im Cockpit, den der Fahrer auf langen Geraden mit seinem linken Bein blockieren konnte. Damit konnte genug Luftströmung über den Heckflüge geleitet werden, um einen aerodynamischen Strömungsabriss zu verursachen – das neutralisierte den Luftwiderstand, den Abtrieb und verbesserte die Höchstgeschwindigkeit auf der Geraden.

Dass der Fahrer sein Bein benutzte, um den Luftstrom zu lenken, verstieß nicht gegen das Reglement im Hinblick auf aerodynamische Vorrichtungen. Und durch die Integration des Designs in das Monocoque des Fahrzeugs war es für andere Teams äußerst schwierig, die Idee zu kopieren. Auf den offeneren Strecken erwies sich der F-Schacht als sehr erfolgreich. Button und Hamilton belegten drei Mal erste und zweite Plätze, und McLaren wurde Zweiter in der Konstrukteursmeisterschaft 2010.

SPECIFICATION

Type/Formula
FORMEL 1™
Year of Production
2010
Designer
McLAREN RACING
Examples Built
4
Engine
MERCEDES-BENZ FO 108X V8
Power Output
765BHP
Principal Drivers
L HAMILTON, J BUTTON

STRASSENFAHRZEUG McLAREN P1™ 2013  

Der McLaren P1™ ist intelligent, anpassungsfähig und erstaunlich schnell und damit der ultimative Ausdruck aerodynamischer Kompetenz. Geformt vom Wind und vollendet konstruiert ist er das anpassungsfähigste, ansprechfreudigste und stimulierendste Straßenfahrzeug, das die Welt jemals gesehen hat.

Der McLaren P1™ nutzt Formel 1™-Technologie von Weltklasse und ändert seine Form, um seine Funktion zu optimieren. Daraus resultiert ein unvergleichliches Fahrerlebnis, das so ansprechfreudig ist, dass sich das Fahrzeug wie ein lebendiges Wesen anfühlt.

SPECIFICATION

Type/Formula
SPORTWAGEN
Year of Production
2013
Designer
FRANK STEPHENSON, DAN PARRY-WILLIAMS
Examples Built
PRODUKTION AUF 375 BEGRENZT
Engine
McLAREN M838T + ELEKTROMOTOR
Power Output
916PS (903 HP)
Principal Drivers

COOKIE-WARNHINWEIS

Diese Website nutzt Cookies. Wenn Sie diese Website weiter benutzen, stimmen Sie unserer Nutzung von Cookies zu. Cookie-Richtlinien Cookie Policy